Jeden Tag ein bisschen Wahnsinn.
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und dann merke ich wieder, dass ich eigentlich ein verletzlicher und sensibler mensch bin, voller unsicherheit und mindewertigkeitskomplexe, der sich nicht traut, sich mit dem ganzen herzen zu freuen, und mit dem ganzen herzen zu lieben, ständig von der angst verfolgt, ich könnte dieses glück verlieren. und das ist mein lebenslanger kampf gegen mich selbst.
22.9.08 13:27
 


bisher 7 Kommentar(e)     TrackBack-URL


m...t (22.9.08 13:38)
auf der einen seite klingte es klug,
sich niemals ganz zu geben.
auf der anderen seite entgeht einem auch was,
wenn man anteile bei sich behält.

oft liegen die urgründe
für so ein verhalten
im kinderdasein von damals....


leander (23.9.08 09:12)
Ninkka, sieh das nicht so heroisch als Kampf an. Es ist der ewige Prozess des Abwägens, welchem sich alle Menschen täglich stellen müssen. Die einen mehr, die anderen weniger. Wäre dem nicht so, hätten wir Menschen schon lange den Sprung der Lemminge nachgemacht.
Drum nimm dir den alten weisen Spruch zu Herzen:
Kopf hoch, Ninkka, wenn der Hals auch dreckig ist.


ninkka (23.9.08 09:43)
@m...t: das mit dem kinderdasein ist gar nicht mal so falsch. aber ich komme nicht weiter, wenn ich nur meinen eltern die schuld dafür gebe. jetzt, wo ich es weiss, sollte ich es ändern können. ich will nicht mehr in der vergangenheit rumwühlen, das ist energie- und zeitverschwendung. und frustrierend.

@leander: ich sehe es nicht als "heroisch", denn bei diesem kampf bin ich immer der verlierer. ich will einfach nicht mehr. es ist schwer, das zu sein, was man ist.


m...t (23.9.08 13:20)
ninkka@
herumwühlen ist auch nicht gemeint gewesen.
du bist schon sehr weit,
wenn du weißt,
weshalb alles sich so anfühlt und
verhält.
die nächsten schritte zu
sicherheitsbildenden verhaltensweisen
sind dagegen leicht.


ninkka (23.9.08 14:33)
@m...t: meinst du? ich finde es ist das schwierigste an der sache. bestehende falsche verhaltensmuster durch neue richtige auszutauschen. aber vielleicht geht das auch nicht so schnell. oder brauche ich vielleicht professionnelle hilfe??? keine ahnung. gibt tage, da ist das alles leicht. anders zu sein, sich zufreuen, zu lieben, sich selbst sein. und dann wieder nicht.


leander (24.9.08 12:39)
Ninkka, du brauchst, so denke ich, tatsächlich eine sichere Hand, welche dir gereicht wird und welche du suchen solltest. Scheue dich nicht, auch professionelle Hilfe in Anspruch zu nehmen.
Deine Vergangenheit hat dir, so scheint es, doch eine größere Last auferlegt, als du es allein zu tragen in der Lage bist. Lass dir tragen helfen!
Es gibt so viele liebe und gute Menschen, welche das gerne tun.


ninkka (24.9.08 14:56)
@leander: eigentlich ist das alles halb so schlimm. ich habe gute freunde. menschen, die mich unterstützen. ich habe gelernt, dass man nicht bei jedem problem gleich zum psychiater rennen muss. ausserdem habe ich nicht wirklich lust schon wieder einem fremden meine geschichte zu erzählen. in der hoffnung, er könnte mir eine lösung vorschlagen, die auch funktioniert. aus eigener erfahrung weiß ich, dass das, was meistens vorgeschlagen wird, pillen sind. und die wirken bei mir nicht.

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